logoblogg.de • Elektrische Zigarette 

Montag, 23.10.2006

TaDa!!!

Adieu blogg.de! bodenpersonal zieht um - und zwar dorthin! Ich freue mich über euren Besuch. :)

Mittwoch, 18.10.2006

Christliche Tattoos

Studie zu Pfinstlern und Charismatikern

Mal wieder eine Studie - diesmal darüber wie Pfingstler und Charismatiker die Welt verändern (in folgenden Ländern: USA, Brasilien, Chile, Guatemala, Kenia, Nigeria, Südafrika, Indien, Südkorea und den Philippinen):
[via idea]

Mindestens ein Viertel der rund zwei Milliarden Christen weltweit können dieser Bewegung zugerechnet werden. Sie zeichnet sich durch die Betonung übernatürlicher Wirkungen des Heiligen Geistes aus – Wunderheilungen, Prophetie und das Beten in unverständlichen Lauten (Zungen).

und

Innerhalb des Protestantismus bilden Pfingstler und Charismatiker eine zunehmend starke Frömmigkeitsrichtung. In fünf Ländern haben sie mindestens eine Zweidrittelmehrheit unter den Protestanten – Guatemala (85 Prozent), Brasilien und Chile (je 78), Kenia (73), die Philippinen (67). Südkorea liegt mit einem Anteil von 63 Prozent nur wenig dahinter.

und

Die vor allem im Westen verbreitete Meinung, dass es sich um eine weitgehend unpolitische Bewegung handele, müsse revidiert werden. So sei in neun der zehn untersuchten Länder – Ausnahme: Indien - die Mehrheit der Pfingstler und Charismatiker der Meinung, dass religiöse Gruppen ihre politischen und gesellschaftlichen Vorstellungen zu Gehör bringen sollten.
[...]
Obwohl die Trennung von Staat und Religion meist befürwortet werde, strebten starke Minderheiten unter den Pfingstlern in Entwicklungsländern eine „christliche Nation“ an.

und

Die Bedeutung der Geistesgaben, insbesondere des Zungengebets, im persönlichen Glaubensleben wird der Untersuchung zufolge überschätzt. Zwar besuchen die meisten Pfingstler und viele Charismatiker Gottesdienste mit Prophetien, Heilungen und Zungengebeten. Aber in sechs Ländern bekannten mindestens 40 Prozent der Befragten, dass sie selbst noch nie in Zungen gebetet haben.

Durchaus nicht uninteressant zu lesen (mehr Senf geb ich dazu jetzt nicht ab :)).

Dienstag, 10.10.2006

Die Blase ist geplatzt

Es hatte sich ja angedeutet und nun ist es passiert. Mein Arbeitgeber ist pleite und ich darf jetzt wieder auf Jobsuche gehen. Großartig. Und das nach vier Monaten. Stellenangebote in den Bereichen (interne) Kommunikation, PR, Informations- und Wissensmanagement oder Qualitätsmanagement nehme ich ab sofort entgegen. Dafür erhalten Sie die Arbeitskraft eines motivierten, dynamischen, fleißigen, aufrichtigen, kreativen und nicht ganz unerfahrenen jungen Mannes. :)

Sonntag, 08.10.2006

Veränderungen :)

bodenpersonal wird sich irgendwann in den nächsten beiden Wochen stark verändern, denn ich habs langsam satt, in der 1280er-Auflösung immer diesen weißen Kasten rechts oben sehen zu müssen. Und von blogg.de hab ich auch endgültig die Schnauze voll.
Ich wollte es nur schon mal ankündigen (auch damit ich mir ein bisschen Druck mit dem neuen Design mache :)). Freut euch drauf.

Hmm

idea hat wohl Recht, man sollte sich sorgen, wenn der zukünftige UN-Generalsekretär wirklich Mitglied der Mun-Sekte sein sollte.
Oder bewerte ich das jetzt über und die ersten beiden Left Behind-Romane - so schlecht sie auch waren - haben doch einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen?

Gemeinde 2.0

fono über kollaborative Textverarbeitung für Gemeinden.

Donnerstag, 05.10.2006

Christliche Allianz

Die Grabstätte von Jesus und seinem Bruder Iskiri

Das hier kannte ich ja noch gar nicht. Die Grabstätte von Jesus und seinem Bruder Iskiri in Japan:

Es wird angenommen, dass Christus im Alter von 21 Jahren nach Japan kam, um Theologie zu studieren. Mit 31 Jahren kehrte er nach Judäa zurück, um Gottes Wort zu predigen. Aber anstatt seine Lehre anzunehmen, ver suchten die Men schen ihn zu töten. Sein jüngerer Bruder Iskiri wurde gekreuzigt und starb an seiner Stelle am Kreuz. Christus, dem es gelang, der Kreuzigung zu entkommen, kehrte nach einer schwierigen Reise nach Japan zurück. Er lebte im Dorf Herai, und es wird angenommen, dass er 106 Jahre alt wurde. An diesem heiligen Platz sind das Grabmal von Jesus Christus auf der Rechten und das von Iskiri auf der Linken verewigt. Die Legende behauptet, dass diese Fakten auf dem Testament von Jesus Christus beruhen.

Deshalb ist der Ort in Japan sehr bekannt:

Die meisten Besucher haben wir am 3. Mai. Dann feiern wir das Jesus-Festival. Ein Shinto-Priester betet an den Gräbern, Frauen aus dem Dorf tanzen und singen.

Irrwitzige Sache, nicht wahr?! Klingt richtig teuflisch. Vermutlich aber hat das Ganze folgende simple Entstehungsgeschichte:

Möglicherweise gelang es einem Priester [vor der japanischen Christenverfolgung], in den unwegsamen Norden zu flüchten. Dort, in einem einsamen Dorf fern aller politischer Überwachung, konnte er die fremden Riten pflegen. Mit seinem Tod kam auch das Vergessen der christlichen Glaubensinhalte. Was die Jahrhunderte überdauerte, waren bloß das Kreuzzeichen und das Dorflied.

Freitag, 29.09.2006

Transsexuelle Pfarrerin

idea-Meldung:

Die rheinische Kirche hat den Vorwurf einer Pfarrerin zurückgewiesen, sie werde wegen ihrer Transsexualität diskriminiert. Die 47jährige Karin Kammann, die bis 1988 ein Mann war, hatte behauptet, die Kirche grenze sie wegen ihres Andersseins von Beschäftigungsmöglichkeiten aus. Aus Protest verbrannte die Theologin vor dem Landeskirchenamt in Düsseldorf ein Schreiben der Kirchenleitung, legte ihren Talar ab und übergab Pressesprecher Jens Peter Iven „16 Thesen zum Gehorsam gegenüber der Institution Kirche“. Iven zufolge wird überprüft, ob Frau Kammann weiter Pfarrerin im Ehrenamt bleiben kann.

Ähm, irgendwie weiß ich nicht genau, was ich dazu schreiben soll. Mir fehlen - gewissermaßen - die Worte. Gibts sowas auch in der Katholischen Kirche? Ich warte ja noch auf den ersten Pfarrer, der sich zum Islam oder zum Buddhismus bekennt und trotzdem weiter Pfarrer bleiben darf.
Ich verstehe das nicht.

Montag, 25.09.2006

Jesus und Elvis


jesus_elvis

[Quelle]

Man beachte auch den ersten Kommentar zum Bild auf Flickr.

Donnerstag, 21.09.2006

Jesus-Marketing


exposure_prevent

walmart

Beide Bilder stammen aus dem witzigen Flickr-Set "Jesus Marketing", Teil des viel viel größeren "The Church Signs"-Pools.

Kleine Gemeinde ganz groß

Duisburg (idea) – Eine evangelische Kirchengemeinde in Duisburg hat ihre Kirche und ihr Pfarrhaus an eine afrikanische Pfingstgemeinde verkauft. Die rund 30 Mitglieder zählende „Church of Pentecost“ (Pfingstkirche) erwarb die Gebäude im Stadtteil Essenberg für 280.000 Euro.

Diese idea-News ist echt mal bemerkenswert. Eine 30(!) Christen zählende afrikanische(!) Pfingstgemeinde(!) bringt sage und schreibe 280.000(!) Euro auf, um eine Kirche zu kaufen. Hut ab! Das ist echt mal ein Einsatz für den Herrn, vor allem weil die Kirchengemeinde sicherlich selbst am Ende noch deutlich mehr als 30 Mitglieder hatte, die sich für den Verbleib hätten einsetzen können. Aber ok - jedenfalls schön zu sehen, dass unsere alten Kirchengebäude, die nicht mehr gentutzt werden können weil Geld fehlt, nicht immer gleich der Gottlosigkeit oder dem Abriss geweiht sind.

„Wenn der Herr nicht das Haus baut, saniert McKinsey umsonst.“

Montag, 18.09.2006

Neue Email-Adresse

Ich habe Hotmail endlich den Rücken gekehrt!
Liebe bodenpersonal-Leser, wenn ihr mir etwas schreiben möchtet (ich freue mich immer über Post :)), dann bitte ab jetzt an francis.bodenpersonal@web.de.